Eisjoch 2016 – Aller guten Dinge sind 3?

Aller guten Dinge sind drei?

2008, der erste Versuch, über das Eisjoch zu kommen. Das Wetter macht Axel, Tom und mir einen Strich durch die Rechnung, statt Stilfser Joch und Goldseetrail geht es den Umbrail hinab ins Warme.

2012, Versuch Nummer zwei. Nach Manuels Sturz auf dem Goldseetrail  rät uns der Arzt vor größerer Anstrengung ab. So rollen wir deutlich gemütlicher durchs Passeiertal nach Zwieselstein zurück.

2013, dritter Versuch, diesmal mit Axel. Eigentlich müsste es ja jetzt klappen. Aber Schnee am Madritschjoch, technische Probleme und Halsschmerzen führen zum zweiten Abbruch.

2014, aufgeben gilt nicht, aber nach heftiger Erkältung mit Antibiotika ist die Vernunft zum Glück größer, und ich fahre mit Axel für einen Kurztrip in die Pfalz.

2016, der fünfte Versuch, Tom ist wieder mit von der Partie.

Die Fahrt ins Ungewisse.

Diesmal wird die Ausdauer belohnt, Eisjoch und Schneebergscharte erweisen sich als würdige Passagen einer Mehrtagestour. Wer ausschließlich flowige Trails bergab mit möglichst wenig Anstrengung bergauf sucht, wird nicht richtig glücklich. Erobert werden wollen beide.

Ich hatte ja 8 Jahre Zeit, mich mit der Route zu beschäftigen, trotzdem war ich mir bis zum Schluss nicht klar über die ideale Richtung. Wie immer sind die Angaben in den einschlägigen Foren widersprüchlich, viele kennen nur die eine Richtung und empfehlen, vielleicht aus Selbstschutz, genau diese. Häufig ist es aber auch schwer, die Fahrbarkeit bergauf einzuschätzen, wenn man das Rad bergab über Stufen und durch enge Kehren zirkelt.Und natürlich ist die Schwierigkeit extrem subjektiv.  So entscheiden wir uns ein paar Tage vor dem Start für eine Runde im Uhrzeigersinn. Fahren somit entgegen den vielen Alpencrossern, die vom Brenner erst über Schneebergscharte und dann das Eisjoch in den Süden fahren.

Doch die Unsicherheit bleibt. War das die richtige Richtung? Ist der Meraner Höhenweg eine sinnvolle Alternative zum Schnalstal auf Asphalt? Was erwartet uns im Jaufental? Aber dieses Abenteuer gehört für mich zu einer solchen Tour dazu: den Weg nehmen wie er kommt, Pläne anpassen, mit Unvorhergesehenem klar kommen, und am Ende mit Beharrlichkeit das Ziel erreichen.

Auf dem Weg zum Eisjoch werden wir schon nachdenklich, als uns ein Bergläufer verwundert ob unserer Richtung anspricht. Aber während wir einzelne Teile der Planung noch flexibel anpassen können, die Richtung ist fix. Und eine endlose lange und endlos geile Abfahrt über 1000 Höhenmeter abwärts bis zur Lazinser Alm bestätigt uns: Informationen sammeln, sichten, das Für und Wieder bewerten und dann selbst entscheiden. Augenscheinlich haben wir richtig entschieden. Anspruch und Können haben gepasst, um auf der Abfahrt viel Spaß zu haben. Die Gegenrichtung wäre eine endlose, 1000HM lange Schinderei gewesen, wahrscheinlich nicht nur für uns, sondern für den Großteil der Biker.

Aber lest selbst…

Do 2016-08-18: Meraner Höhenweg

Zeitig in Stuttgart los, wegen Stau erst 14:15 auf dem Rad am Lift in Naturns. Sonne brennt, es ist heiß. Tom plagt der Hunger. Kurze Riegel-Pause mit Blick ins Tal, später Kuchen auf Alm. Meraner Höhenweg war Wagnis, wenig Infos. Teils flowig, aber immer wieder kurze verblockte Stellen mit Felsstufen, zu viele um in Begeisterung auszubrechen.

Einstieg in den Meraner Höhenweg

Einstieg in den Meraner Höhenweg

Brücke vor der Galmein Alm

Brücke vor der Galmein Alm

Abwechslung

Abwechslung

Aber schöner als Asphalt durchs Schnalstal. Anruf im Montferthof, 19:00 Essenszeit wird knapp. Mit Abschnitten auf dem Fahrweg reicht es gerade so. Hof total urig, sitzen mit junger Wanderin an einem der beiden Tische.

Montfert-Hof: Stehhöhe bis 185cm

Montfert-Hof: Stehhöhe bis 185cm

17,8km
2h55
6,12km/h
1300HM
14:15-18:50

Fr 2016-08-19: Eisjoch

Start am Montfert-Hof

Start am Montfert-Hof

Weiter auf dem Meraner Höhenweg, wieder Wechsel zwischen schönen Trails und Stufen. An der Straße treffen wir die Wanderin wieder, haben 20 Minuten aufgeholt. Höhenweg wird sehr steil, sieht nach 100% schieben aus. So nehmen wir die fahrbare Straße, auch schon steil genug.

Straße Richtung Vorderkaser

Straße Richtung Vorderkaser

Überraschend viele Autos, am Ende der Straße großer Parkplatz und viele Wanderer. Schotter steil bis zur Rableid-Alm, dann in weitem Tal zum Eishof.

Im Pfossental bei der Rableid-Alm

Im Pfossental bei der Rableid-Alm

Pause, sitzen Regenschauer aus. Wanderin kommt, kurz bevor wir aufbrechen. Erzählt von steilem Fußweg, war also eine gute Entscheidung. Wolkenverhangen, weiter Fahrweg bis auf 2300m. Dann schmaler Weg, , auch weiterhin immer wieder längere Strecken fahrbar. Bauarbeiten mit Mini-Bagger, Weg wird mit großen Felsplatten „gepflastert“.  Gut zu schieben, aber sausteil auf Dauer.

Pflaster-Arbeiten

Pflaster-Arbeiten

Blick hoch zum Eisjoch

Blick hoch zum Eisjoch

Bergläufer überholt uns, meint, dass wir in die falsche Richtung fahren. Aber wir haben uns in der Vorbereitung trotz teilweise widersprüchlicher Berichte für den Uhrzeigersinn entschieden, also gen Nordosten. Die meisten fahren auf Alpencross andersrum. Wir werden nachdenklich, die Spannung steigt. Das letzte Stück ist Kletterarbeit mit dem Rad auf dem Rücken, Tunnel ist seit Jahren verschüttet.

Die letzten Meter zum Eisjoch

Die letzten Meter zum Eisjoch

Blick zur Stettiner Hütte, nach einer steilen Kehre wartet ein fahrbarer Weg bis zur Einkehr. Weiter sieht man noch nicht, nach der Hütte verschwindet der Weg im Steilhang und Nebel.

Blick vom Eisjoch, sieht fahrbar aus

Blick vom Eisjoch, sieht fahrbar aus

Großes Stück Kuchen, und ein Blick aus dem Fenster in den Steilhang. Sieht vielversprechend aus, ein teils befestigter Weg zieht sich am Hang entlang, steil, aber relativ breit. Jacke anziehen und dann geht es los. Wir sind gespannt. Nach den ersten 100 Metern breites Grinsen. Anspruchsvoll, aber fahrbar, richtige Linie in den engen Kehren ist essentiell.

Abfahrt vom Eisjoch

Abfahrt vom Eisjoch

Teilweise Felsplatten senkrecht für Wasserablauf, Felsen, Geröll. Aber bis auf ganz wenige Stellen alles machbar. Gefälle teilweise dauerhaft bei 40%, Stufen fordern.

40% Gefälle am Eisjoch

40% Gefälle am Eisjoch

Umleitung aufgrund Bergrutsch ignorieren wir, Hang sieht stabil aus, neuer Weg beginnt sich schon zu bilden. Felsplatten stehen hier unten viel weiter raus, Durchschlag- und Überschlag-Gefahr.

Felsplatten am Eisjoch, oberhalb der Lazinser Alm

Felsplatten am Eisjoch, oberhalb der Lazinser Alm

Vor Pfelders Gruppe Bikes an Übernachtung, wir haben Mitleid mit den Alpencrossern. Übernachtung in Zeppichl im Mehrbettzimmer mit 4 Wanderern, zwar keine Schnarcher aber Live Musik im Restaurant über uns.
Fazit: Andersrum will ich hier nicht hoch, die 1000HM von der Lazinser Alm bis zum Joch dürften zum größten Teil nicht fahrend zu schaffen sein, größere Teile sogar tragend. Richtungswahl war bisher also die richtige Entscheidung.

27,7km
4h30
6,1km/h
1560HM
8:20-17:50

Sa 2016-08-20: Schneeberghütte

Start nach den Wanderern, auf Wanderweg (bedingt lohnend), entlang Eiskanal und dann Nebenstraße nach Moos. Dort bekannte steile Auffahrt durch Passeier Tal. Vor Seehof auf Timmelsjoch-Passstraße. Viele motorisierte Biker. Hatten am Abend die Planung geändert, nicht ab Schneebergbrücke sondern erst am Parkplatz Platterköfel rechts weg. Steiler Fahrweg zur Oberen Gostalm, da Pause. Hoffen danach auf fahrbaren Trail entlang der Höhe, hat aber selbst nach erstem steilen Aufstieg zu viele verblockte Stellen. Dafür beim Schieben über Fels ausgerutscht und Schienenbein demoliert.

Viele Wanderer, die nehmen am Seehaus die Direttissima über den Wassertonnenaufzug, wir fahren außen herum auf steilem, aber zu 50% fahrbaren Fahrweg.

Seehaus in der Ferne

Seehaus in der Ferne

Wassertonnenaufzug vom Seehaus

Wassertonnenaufzug vom Seehaus

Umfahrung der Direttissima

Umfahrung der Direttissima

Und der Blick von oben aufs Seehaus

Und der Blick von oben aufs Seehaus

Sightseeing, viele Reste des 1967 aufgegebenen Berkwerks, Schrott, Gebäude, Stollen. Zimmer in Herrenkaue, Wanderer feiern Hochzeitstag. Schauen noch Stollen und Museum an. Regen beginnt.

Reste des plötzlich aufgegebenen Bergwerks

Reste des plötzlich aufgegebenen Bergwerks

Lecker Essen in den ehemaligen Bergwerksgebäuden. Sind gespannt auf Auf- und Abfahrt, bis hierher war es gut machbar. Noch 300HM zum Pass, zur Not tragen wir die restlichen 300HM.

27,5km
3h45
7,3km/h
1430HM
8:10-14:15

So 2016-08-21: Schneeberg und Jaufental

Regen und Nebel beim Aufwachsen. Zumindest Regen lässt zum Start etwas nach. In Regenklamotten geht es los, viel fahrbar.

Wolken und Nieselregen beim Start

Wolken und Nieselregen beim Start

Auffahrt durch das Berkwerksgelände

Auffahrt durch das Berkwerksgelände

Schieben Bremsberg hoch, dann Flachstrecke. Beeindruckend, was früher zum Erztransport hier an Transportwegen gebaut wurde.

Bremsberg, uns bremst er auch

Bremsberg, uns bremst er auch

Danach direkt sehr steil, gut 200HM schieben und tragen.

Schieben zum Pass

Schieben zum Pass

Blick vom Pass vielversprechend, anfangs auch viel fahrbar.

Blick von der Passhöhe sieht nicht so schlecht aus

Blick von der Passhöhe sieht nicht so schlecht aus

Dann aber schnell loses, verblocktes Geröll, so schieben wir bergab mehr als bergauf.

Leider nicht überall so schön fahrbar wie hier

Leider nicht überall so schön fahrbar wie hier

Berghoch wären es 600HM schieben und tragen, also auch hier wieder die richtige Richtung. Wieder Reste von Stollen und Seilbahnen des Bergwerks. Pause auf der Moarer Bergalm, nasse Füße. Angedachte Varianten zur Schotterstraße sehen am Einstieg sehr verblockt aus, wegen Wetter bleiben wir auf Fahrweg. In Maiern großes Bergwerks-Museum, ab da Straße nach Gasteig. Wetter wird besser, bei Sonne ins Jaufental. Steigt gemäßigt an bis zum Ende Asphalt bei Schuppes. Einkehr im noblen Ungererhof, lecker Suppe und Meerrettich/Preiselbeer-Entré. Anschließend Schotter, wird nach 2. Kehre schon unfahrbar steil.

Jaufental, hinter dem Ungerer Hof

Jaufental, hinter dem Ungerer Hof

Weg über Wiese fast nicht sichtbar, steil, nicht fahrbar. Kurz vor Jaufenhaus völlig fertig noch ein paar Kehren zum Tragen, dann oben. Lohnt nur bei ausgeprägter Asphaltphobie, dafür kein Autoverkehr.

Über einen Wiesenpfad Richtung Jaufenpass

Über einen Wiesenpfad Richtung Jaufenpass

Jaufenhaus gebucht, hat beste Tage lang hinter sich, gefühlt irgendwann vor dem 2. Weltkrieg. Dusche nur kaltes Wasser, aber Essen ist gut. Wir hoffen die Küche ist sauberer als der Gastraum.

35,4km
4h00
8,3km/h
1370HM
8:25-16:00

Mo 2016-08-22: Jaufenpass, Panorama- und Propain-Trail

100HM auf der Straße zur Passhöhe, bei eisigen 5°C. Sonne scheint. Im Internet wenig Infos, Kartenrecherche sieht in Realität doch anders aus. Kammweg scheint wenig zielführend und mit vielen Höhenmetern zusätzlich, Weg in erster Kehre sehr verblockt, aber vor Jaufenalm rechts ab scheint gut. Steil über Wiese bergab, wenig genutzt aber gut fahrbar. Passieren Straße, weiter steil bis zu Waldboden. Wenige Meter Straße, dann rechts ab, über den Bach und runter ins Tal. Durch Walten, und auf die andere Bachseite, kurz bergauf an Radverbotsschild und teils Schotter, teils Asphalt abwärts. Kurs vor St. Leonhard nochmal richtig anspruchsvoller Trail, und dann durch Ort und auf Passeier Radweg bis Meran. Eis als Belohnung.

Blick zurück Richtung Meran

Blick zurück Richtung Meran

Auf der Via Claudia reihen wir uns zwischen E-Bikes und Radtourern ein, erstaunlich viele fahren aufwärts wie wir. Schon um 2 sind wir in Naturns, glücklich und stolz, die Runde geschafft zu haben. Eisjoch beim fünften Versuch ;-) Und keine Defekte oder Unfälle.

Aber zu früh für Feierabend, die Vinschgau Trails locken. Kartenstudium, die interessanten Sachen sind weit oben. Also mit dem Auto bis Latsch zum Lift, dort Hotelreservierung und gemütliche 1000HM Auffahrt (im Lift). Oben erstmal verdientes Mittagessen. Dann Richtung Panorama-Trail, erst mit einigen Auf und Ab auf Asphalt und Schotter, dann auf schmalem, teilweise ausgesetztem Panorama-Trail Richtung Westen.

Panorama-Trail oberhalb Latsch

Panorama-Trail oberhalb Latsch

Tom schimpft über die vielen verblockten Stufen, sein Schwerpunkt liegt einfach zu hoch. Ich find‘s absolut geil. Helfen gestürztem Biker mit Betaisodona aus, der den Trail völlig unterschätzt hat (Wird das Zeug eigentlich schlecht? Mindesthaltbarkeit ist ein bisschen ,gemessen an der Unendlichkeit, überschritten). Auch wir sind vom Anspruch überrascht.

Nur leicht ausgesetzt

Nur leicht ausgesetzt

Trail geht in Propain Trail über, naturnah geshapet für Bikes, Wanderer auf parallelem Weg „ausgelagert“.  Richtig toller Flow, Anlieger, aber nicht übertrieben .

Super Runde. Als Abschluss mitten durch die Obstgärten, irgendwie wohl einen größeren Weg verpasst. Dann Via C. zurück. Abends Pizza, Eis zum Nachtisch.

52,3km
3h20
15,85km/h
460HM
9:00-14:30

Panorama und Propain-Trail
19km
1h30
190HM
16:15-18:30

Di 2016-08-23: Holy Hansen

Noch ein halber Tag Zeit bis Heimfahrt, Uphill zu Morterer Leger. Sperre wegen Fällarbeiten. Fahren erstmal weiter, nichts zu hören. Arbeitsstelle ist verlassen. Queren rüber zum Holy Hansen. Einstieg nicht ganz einfach zu finden, aber dann geht es los. Wieder angelegter Trail, Anlieger, kleine Sprünge, teilweise mit ganz ordentlichem Anspruch.

Propain-Trail

Propain-Trail

Mittlerer Teil auf einmal schwerer bezeichnet, verblockter, steiler. Tom kämpft wieder mit Überschlag, aber die Physik lässt sich nicht überlisten. Trotzdem richtig klasse, das Vinschgau ist definitiv einen Urlaub wert. Zum Auto auf Via C., Pause an einer Jausenstation, dann auf dem Hotelparkplatz umziehen, Wasser bunkern und über Reschen und Fernpass gen Heimat.

Das Fazit: Tolle Landschaft, geile Trails, endlich Eisjoch und Schneebergscharte geschafft. Tolle Woche.

32,8km
3h30
9,3km/h
1130HM
8:55-14:00

Schlauch-Recycling

Die nächste Bike-Tour steht vor der Tür, mit Eisjoch und Schneebergscharte habe ich ja noch eine Rechnung offen. Und beim Packen für den Familienurlaub die Frage: Wie kriege ich Glasflaschen klapperfrei in der Campingküche verstaut? Die Lösung für viele Probleme: alte Schläuche. Also nicht “Alter Wein in neuen Schläuchen”, sondern “neues Öl in alten Schläuchen”.

Upcycling

Upcycling

Barends am Riser-Bar?

Es gibt Sachen, die gehen gar nicht. Sport-Socken in Sandalen, oder Nutella auf Brezeln zum Beispiel. Und doch gibt es immer wieder jemand, der sich durch ein “das macht man nicht” nicht gängeln lässt und seinen eigenen Weg geht.
Nachdem ich mich durch die leidige Laufradgrößen-Diskussion in akuter Kaufverweigerung übe, bekommt das Liteville regelmäßig Updates, diesmal in Form eines breiten Lenkers. Das Fahrverhalten auf unebenem Geläuf ist deutlich weniger nervös, und trotzdem wendig. Aber bei der ersten Probefahrt ist es schon klar: die relaxte Position an den Barends fehlt mir, nicht jede Tour besteht nur aus Single Trails. Aber Barends am Riser-Bar? Geht doch gar nicht?
Egal, form follows function. Bei der Lenkerbreite eine eher anstrengende Position, das wird schnell deutlich. Aber wo wir schon dabei sind, Konventionen zu brechen: wer sagt denn, dass die Hörnchen am Lenker Ende montiert werden müssen? Zwischen Griff und Bremshebel ist genug Platz, der Griffabstand angenehmer und die Griffmöglichkeiten noch variabler.
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Ich werde berichten, ob sich das bewährt. Und was geht und was nicht, ist meine Sache ;-)